Verordnung auf Grünem Rezept


Viele Krankenkassen erstatten Anteil
Verordnung auf Grünem Rezept
Atstock Productions/Shutterstock.com
Die Ärzt*in kann rezeptfreie Arzneimittel auf einem Grünen Rezept verordnen.

Arzneimittel, die nicht verschreibungspflichtig sind, werden von Ärzt*innen auf dem Grünen Rezept verordnet. Die Kosten trägt jedoch oft die Verbraucher*in. Unter bestimmten Bedinungen übernehmen viele gesetzliche Krankenkassen einen Teil der Kosten.

Grünes Rezept hat viele Vorteile

Fast die Hälfte aller Arzneimittel in Apotheken kaufen Kund*innnen ohne Rezept. Viele davon wurden jedoch auf einem Grünen Rezept zuvor von der Ärzt*in verordnet. Laut Apotheker Stefan Fink hat das Grüne Rezept viele Vorteile: „Einerseits ist das Grüne Rezept eine Empfehlung des Arztes und eine Merkhilfe für den Patienten. Andererseits kann es eine Kostenerstattung bei der Krankenkasse auslösen und als Belastungsnachweis in der Einkommensteuererklärung dienen.“

Informationen bei der Krankenkasse einholen

Viele Krankenkassen erstatten pflanzliche, homöopathische und anthroposophische Arzneimittel. Schwangere erhalten noch Arzneimittel mit Eisen, Magnesium und Folsäure. Allerdings hat jede Krankenkasse eigene Regeln für die Erstattung der Kosten. Funke weiß: "Oft gibt es eine Obergrenze von beispielsweise 100 Euro pro Jahr oder vom Versicherten wird ein Eigenanteil als Zuzahlung erwartet“. Verbraucher*innen informieren sich deshalb am besten vorher bei ihrer Krankenkasse über die Erstattung. 

Quelle: Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

Das Team der Apotheke am Ebertplatz OHG

Esther Soltau

Dr. Jens Soltau

Porträtfoto von Irina Benz

Irina Benz

Platzhalterbild für ein Mitarbeiter-Porträtfoto

Hanna Höfflin

Anna-Lena Junker

Sabine Roth

Rebecca Seigel

Platzhalterbild für ein Mitarbeiter-Porträtfoto

Anela Turkovic

Anja Willy

Katharina Ams
Platzhalterbild für ein Mitarbeiter-Porträtfoto
Bella Benzel

Porträtfoto von Marina Berger-Siebert

Marina Berger-Siebert

Sabine Diebold

Jutta Jogerst

Porträtfoto von Stefanie Kimmig

Stefanie Kimmig

Inna Künstle

Vanessa Rutkowsky

Porträtfoto von Kerstin Schleihahn

Kerstin Schleihahn

Julia Treyer

Porträtfoto von Michael Walter

Michael Walter

Petra Zanger

Porträtfoto von Manuela Junker

Manuela Junker

Porträtfoto von Elena Lir

Elena Lir

Katharina Panter
Alle Mitarbeiter anzeigen

News

Wann zum HIV-Test?
Wann zum HIV-Test?

Warnsignale beachten

Am 1.12. ist wieder Welt-AIDS-Tag. Moderne Medikamente haben die HIV-Infektion zu einer behandelbaren Erkrankung gemacht. Die Chancen sind am besten, wenn die Infektion früh erkannt und therapiert wird. Doch welche Beschwerden sind verdächtig und wann macht ein Test Sinn?   mehr

Krampfadern nicht einfach ignorieren
Krampfadern nicht einfach ignorieren

Frühzeitig ärztlich abklären

Krampfadern (Varikosen) sehen nicht nur unschön aus. Weil als Komplikation offene Beine oder Thrombosen drohen, sind sie auch ein Gesundheitsrisiko. Eine Therapie mit Ultraschall kann Abhilfe schaffen.   mehr

Mann und Frau operieren gleich gut
Mann und Frau operieren gleich gut

Erneut bewiesen

Die Chirurgie ist noch immer eine Domäne der Männer. Zumindest, was die Operierenden angeht. Dabei schwingen Frauen das Skalpell genauso gut wie ihre männlichen Kollegen, wie eine japanische Studie jetzt erneut ergab.   mehr

Risiko für Depressionen steigt
Risiko für Depressionen steigt

Hormonersatztherapie mit Folgen

Für manche Frauen sind die Wechseljahre eine echte Quälerei. Sind Hitzewallungen und Schlafstörungen nicht mehr auszuhalten, kann die Einnahme von Hormonen helfen. Doch dabei drohen Nebenwirkungen, und nach neuen Erkenntnissen auch Depressionen.   mehr

Antidepressiva nicht absetzen!
Antidepressiva nicht absetzen!

Nach mehren depressiven Schüben

Gut, wenn es depressiven Patient*innen unter der Behandlung mit Antidepressiva wieder besser geht. Bleiben sie stabil, stellt sich die Frage, ob man das Medikament vielleicht wieder absetzen kann. Doch in vielen Fällen ist das gar keine gute Idee.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen

Beratungsclips

Antibiotikumsaft mit Löffel

Antibiotikumsaft mit Löffel

Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.

Wir bieten Ihnen viele unterschiedliche Beratungsclips zu erklärungsbedürftigen Medikamenten an. Klicken Sie einmal rein!

Ratgeber Thema im November

So kommt die Arznei ins Kind

So kommt die Arznei ins Kind

Von Hustensaft bis Zäpfchen

Auch Säuglinge oder Kleinkinder benötigen manchmal Medikamente. Dabei ist es für die Eltern oft gar ... Zum Ratgeber
Apotheke am Ebertplatz OHG
Inhaber Esther Soltau, Dr. Jens Soltau
Telefon 0781/9 19 74 36
Fax 0781/9 19 74 37
E-Mail info@apotheke-ebertplatz.de